Texte

Hier finden Sie eine Auswahl von Texten (Impulsen), die zum Nachdenken einladen. Die Texte zeigen auch, in welchen Themen wir u.a. im Rahmen von Kundenprojekten unterwegs sind.


Action Learning: Vorstufe zur Agilität

Action Learning ist gelebte Selbstorganisation und fördert zudem die Agilität im Denken und Handeln aller Beteiligten. Action Learning ist für mich der ideale Einstieg zum Thema Agilität bei Menschen und Organisationen, die bis dato eher in "festgefahrenen Kulturen" mit all ihren Vor- und Nachteilen agieren.

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Agile Kulturen in Unternehmen aufbauen

Im Folgenden finden Sie einige Überlegungen, wie Sie das Thema Agilität in Ihre Organisation integrieren könnten. Achtung: Nicht alles muss verändert werden und nicht alle müssen agil unterwegs sein, denn auch Stabilität hat einen Wert.

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Agilität ohne Stabilität funktioniert nicht!

Stabilität ist eine Voraussetzung dafür, dass es Agilität geben kann. Die große Herausforderung eines Unternehmens im Rahmen der angestrebten Veränderung liegt darin, die richtige Balance zwischen Agilität und Stabilität zu finden. Dies bedingt auch, intern Ihr Verständnis von Agilität zu klären.

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Appreciative Inquiry: Innovation fördern

Appreciative Inquiry ist anders: lösungs- statt problemorientiert, "hin zu" statt "weg von" gerichtet, an Potenzialen interessiert, die nur zugelassen werden müssen. Kern dieses Entdeckungsprozesses ist ein Arbeiten mit eingebautem Rückspiegel unter Schärfung der Wahrnehmung auf das, was gut funktioniert und erfolgreich ist. Daraus ist der 4-D-Prozess entstanden.

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Change: Es gibt immer eine Vorgeschichte!

In meiner Arbeit mit Veränderungsprojekten ist die Vorgeschichte ein fester Bestandteil des Bearbeitungsdesigns. Denn für alle Veränderungssituationen gibt es aus Sicht der Beteiligten eine Vorgeschichte, die mit ihren Eigenschaften die Bearbeitung in positiver oder negativer Weise beeinflusst.

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Change: Jammern ohne Ende

Jammern ist eine Form des negativen Kommentars über eine aktuelle oder geplante Entwicklungsabsicht mit eingebautem Rückspiegel. Denn häufig wird beim Jammern der aktuelle Zustand mit dem früheren Zustand verglichen. Äußerungen wie 'Früher war alles besser' oder 'Damals konnten wir noch…' zeigen die Sehnsucht nach der Vergangenheit ohne zu differenzieren, dass auch diese Zeiten ihre schlechten Seiten hatten.

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Die Umsetzungsfalle

"Weshalb erreichen Seminare, Managementbücher und eine Vielzahl von Fachartikeln nicht die Umsetzungswirkung, die sie eigentlich haben müssten? Wieso gehen Mitarbeiter in Seminare, aber setzen die Inhalte im Nachgang nicht um?" Diese Fragen stellte mir eine Führungskraft, die den Glauben an die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter verloren hatte. Und diese Fragen haben durchaus ihre Berechtigung, denn schließlich fließen jährlich Milliarden an Euros in die Weiterbildung der Unternehmensmitarbeiter. Doch irgendwie scheinen sich diese Investitionen nur gering zu verzinsen. Woran liegt das?

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Dynamic Facilitation: Anders moderieren

Dynamic Facilitation schafft einen Raum, neue Wege zu gehen und fördert eine echte Zusammenarbeit durch zugelassene "Unordnung". Dynamic Facilitation funktioniert am besten, wenn die Energie der Gruppe so hoch ist, dass sie etwas ändern möchte. Mit Gruppen aus dem Bereich der ewigen Harmonie ist dies nicht möglich.

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Führung: Das Unerwartete managen (VUCA)

Das Unerwartete zu managen bzw. den Zufall in seine Vorbereitung zu integrieren, könnte somit Krisen minimieren. Denn auch unerwartete Ereignisse unterliegen in ihrem Auftreten einem bestimmten Webmuster. Vielleicht wäre es also möglich, sich näherungsweise auf den Zufall vorzubereiten. Dies bedingt Auszeiten zur Reflexion, in denen Manager versuchen sollten, Abstand zu gewinnen, Szenarien durchzuspielen und etwaige Handlungsoptionen zu entwickeln.

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Jahresgespräche: Muss das wirklich sein?

Ähnlich wie Weihnachten verhält es sich oftmals in den Unternehmen mit dem beliebten Thema "Jahresgespräche", das für viele Führungskräfte vollkommen überraschend im Terminkalender auftaucht.

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Kundenfokussierte Personalentwicklung

Obwohl externe Kunden das wichtigste Glied in der Wertschöpfungskette sind, werden sie von der aktuellen PE-Arbeit ausgeschlossen. In der Regel werden nur die internen Kunden bedient, so dass PE-Maßnahmen zu stark von "innen" und nicht vom "Markt" abgeleitet werden.

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Leadership Development: Führung neu gestalten

Wenn sich aktuell eine Abteilung als Führungskräfteentwicklung definiert, muss sie sich die Frage stellen, ob ihre Inhalte und Formate überhaupt noch zeitgemäß sind und sie die Veränderungen von Führung überhaupt wahrgenommen haben.

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Matrix bedeutet Veränderung

Eine Matrix-Organisation benötigt eine kontinuierliche Anpassung, da diese Organisationsform Gefahr läuft, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen als kontinuierlich Innovation und Kundenorientierung zu liefern.

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Mentoring erfolgreich unterstützen

Aktuelle Studien zeigen, dass die Erwähnung von Mentoring-Programmen in Stellenanzeigen gegenüber zukünftigen Kandidaten ein Muss ist und die Arbeitgeber-Attraktivität erhöht. Doch erfolgreiches Mentoring ist kein Selbstläufer. Im Gegenteil: Schlechtes Mentoring kann die Verweildauer von Talenten abrupt beenden.

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Nachfolgeplanung aktiv gestalten

Der demographische Faktor wirkt. In den nächsten 5 - 10 Jahren verlassen 20 - 30% der Belegschaft die Unternehmen. In diesen Zahlen sind noch nicht die Menschen eingerechnet, die sich aus anderen Gründen von einem Unternehmen trennen bzw. die sich wegen einer fehlenden Attraktivität eines Arbeitgebers erst gar nicht bewerben werden.

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Open Space: Power to the People

Open Space ist eine hervorragende Methode, Menschen auf kreative und intensive Art ins Gespräch zu bringen. Die Methode besitzt den größten Grad an Selbstorganisation und Selbstverantwortung und ist damit eigentlich erste Wahl, wenn es darum geht, eine agile Transformation zu starten.

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Personalentwicklung hat Grenzen

Die Personalentwicklung hat in ihrer Funktion klare Grenzen, was ihren Wirkungsgrad angeht. Sie können nicht lösen, was aktuelle Prozesse verhindern. "Versäumnisse aus der Vergangenheit lassen sich nur schwer für die Zukunft regeln und durch Maßnahmen der Personalentwicklung ausgleichen."

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Retention Management ist wichtig

Die Bindung von bestehenden Mitarbeitern im Vergleich zum Recruiting neuer Mitarbeiter wird zunehmend wichtiger. Seit einiger Zeit beobachte ich in den internationalen HR-Netzwerken eine interessante Diskussion, die im Kern den Appell äußert, dass die Unternehmen mehr Geld in Retention Management investieren sollten, als immer noch mehr Recruiting-Agenturen zu beschäftigen.

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Schneller Lernen als der Wettbewerb

Zur Unternehmensentwicklung gehört immer auch die Frage: "Welche Form des Lernens und der Entwicklung benötigt Ihr Unternehmen, um schneller als der Wettbewerb nachhaltig unternehmerischen Erfolg zu generieren?" Gerade diese Frage konzentriert sich darauf, dass jedes Unternehmen Anspruch auf eine passgenaue Weiterbildung hat, die den Anforderungen der Kunden und Märkte entspricht. Der Faktor Zeit ist in diesem Zusammenhang eine entscheidende Bestimmungsgröße für die schnelle Umsetzung von Lerninhalten, ohne dabei auf die nötige Tiefe zu verzichten.

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Selbstorganisation ist kein Selbstläufer

Bevor ein Unternehmen mit dem Thema Selbstorganisation startet, ist zunächst in einem ausführlichen internen Dialog zu klären, was unter Selbstorganisation vor dem kulturellen Hintergrund der eigenen Organisation zu verstehen ist. Selbstorganisation ist kein Selbstzweck.

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Teamentwicklung oder Teamcoaching?

Der Unterschied in diesen Formaten ist die methodische Gestaltung. Die Teamentwicklung ist häufig in dem Format eines mehrtägigen Trainings mit Gruppenarbeiten und Outdoorelementen anzutreffen. Es geht darum, dass das Team durch direktes Erleben eine Entwicklung im Miteinander verspürt und im Nachgang professionell reflektiert. Im Teamcoaching wird an einem konkreten Thema gearbeitet und dies weniger spektakulär als im Trainingsformat.

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Verantwortung lässt sich nicht verordnen

Nach jeder Krise kommt die nächste Krise und verstärkt zumeist das hektische Handeln im Unternehmen auf dem Weg zur "scheinbaren Lösung". Schlimmer noch als die Krise selbst, ist die Tatsache, dass nach jeder Krise bzw. Fehlverhalten einiger Manager, die Anhänger des internen Kontrollwahns immer größer werden. Denn diese werden von dem Glauben an zwei Argumenten getrieben: Erstens: Wenn Systeme versagen, sind immer einzelne Menschen verbunden mit ihren Handlungen daran schuld. Zweitens: Geeignete Kontrollsysteme verhindern, dass sie Katastrophen anrichten. Was für ein Aberglaube!

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World Café: Gemeinsam neue Ideen entwickeln

Wenn Sie in kurzer Zeit eine hohe Kommunikationsdichte von Menschen aus verschiedenen Bereichen schaffen möchten, um neue Ideen zu einem relevanten Unternehmensthema zu entwickeln, dann könnte das World Café eine Möglichkeit sein, dieses große Ziel zu erreichen.

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Zukunft macht Sinn

"Zukunft macht Sinn" bedeutet, proaktiv die eigene Unternehmenszukunft zu entwickeln und gemeinsam mit den Mitarbeitern und Stakeholdern eine kraftvolle Vision zu erschaffen, die vom ersten Tag an zum Mitmachen einlädt.

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